Homepage von Helgard und Dieter Kuhn  

 

Es ist schon erstaunlich, wie die Zeit vergeht.
Vor 30 Jahren war Helgard zur Kur in Bad Brambach.
Das war Anlass, sich dort zu diesem Jubiläum mit ihrer "Kurschattin"
zu treffen. Und damit alles mit rechten Dingen zuging, waren die
beiden Ehemänner auch dabei.

So sehen die Kuranlagen in Bad Brambach heute aus.

 

 

 

 

 

 

In dieser noch immer vorhandenen Gaststätte in Raun hatten wir lustige Erlebnisse. Der Spruch im Bild bestätigt das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich waren wir auch im Staatsbad Bad Elster.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man schon im unteren Zipfel des Vogtlandes ist, muss man nach Tschechien. Wir waren begeistert von der schönen Alstadt in Eger/Cheb.

 

 

 

Und Franzensbad ist eine echte Augenweide.

 

Auch die "Hauptstadt" des Vogtlandes kann sich sehen lassen. Nicht nur L.E. war ein "Wendeheld", auch Plauen hatte einen wesentlichen Anteil an der friedlichen Revolution.

 

Auf der Rückfahrt haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Wernesgrün gemacht. Im unteren Teil des Bildes steht Helgard vor hunderten Bierflaschen, die aber leider leer waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und immer mal wieder Sachsen-Anhalt, wo es Stellen gibt, die sich bisher irgendwie versteckt hatten. Wie z.B. die Salzlandschaft bei Sülldorf
oder das Ringheiligtum Pömmelte. Es lohnt sich durchaus, beide Dinge mal zu googeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

In Leipzig war natürlich auch einiges los. Hier sind wir mit Sascha und Niklas zur langen Computerspielenacht in der HTWK.
Den Jungs wird erklärt, wie man einen Roboter programmiert

 

 

 

 

 

 

 

 

und hier schaut sich Niklas sein "Programmierergebnis" an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportlich waren wir auch unterwegs und zwar haben wir auf der Festwiese vor dem großen Spiel RB Leipzig gegen die Bayern einige interessante Personen getroffen, Dieter die Fußballer und Helgard den "Bulli"!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Entspannung mal wieder ein Besuch des Leipziger Seenlandes, dieses Mal waren wir am Zwenkauer See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Spruch bezieht sich vor allem auf den Anfang der Homepage,
passt aber eigentlich immer:

Wer nicht ab und zu stehen bleibt und zurück schaut,
weiß gar nicht wie weit er schon gegangen ist.